PRESSESTIMMEN „F.S.D.S.- Frankenstein sucht den Superstar“

PRESSESTIMMEN

„F.S.D.S.-
Frankenstein sucht den Superstar“

Voll auf der Rolle
Theater Rootslöffel inszenierte mit Kindern ein Musical „Bei uns ist alles freiwillig! Hauptsache jeder macht mit“ erklärt Frizz Lechner dem jungen Publikum die Philosophie des Theaters Rootslöffel. Und schon hatten die Hälfte der Kinder die Hände oben, um eine der attraktiven Rollen zu ergattern. Das mobile Mitmachtheater bot auch gestern Nachmittag für jedes der über 40 Kinder eine passende Rolle in dem Musical „Dr. Frankenstein sucht den Superstar“, das abends mit großem Erfolg den Eltern vorgespielt wurde…
Frizz Lechner und Wolfgang Schneller vom Theater Rootslöffel luden die Kinder zu einer Persiflage auf die Superstar-Shows im Fernsehen ein:Dr. Frankenstein und Lucy, zwei ziemlich erfolglose Fischverkäufer aus Hamburg, beschließen, zukünftig in der Superstarbranche ihr Geld zu verdienen. Doch die ersten Auftritte sind chancenlos. Immer wieder stehlen ihnen die „Helden“ im großen Musikgeschäft, Ikonen wie „Die Toten Hosen“ oder Yvonne Catterfeld, die Show. Also muss nachgeholfen werden, mit einem Fitnessprogramm, mit Pillen und einer Schönheitsoperation. Und tatsächlich stellt sich der Erfolg ein, bis sie auf dem Höhepunkt ihrer Karriere zusammenbrechen und sie sich ins friedliche Privatleben zurückziehen, wo sie weit größere Erfolge erzielen. Nur vier Stunden Zeit blieb der Gruppe für die Vorbereitung, Probe und Aufführung des Gesamtwerkes, da dieß es sich sputen. Doch die beiden Profis hatten zusammen mit dem Team vom Ferienprogramm vorgesorgt…. So erlebten die Nachwuchsschauspieler das ganze Musical während der Generalprobe zum ersten Mal in kompletter Länge und Komik.
Jutta Pscherer, 7.9.05 Fürther Nachrichten)

 

Wenn kleine Superstars Mut und Fantasie zeigen

Der erfolglose Hamburger Fischverkäufer Dr. Dieter Frankenstein gründet eine Musikgruppe mit dem Namen „Superstars“, mit denen er reich und berühmt werden will. Doch die Möchtegernstars müssen sich erst auf ihr eigenes Können und ihren eigenen Rhythmus besinnen, bevor sie ihre Karriere starten können. Das ist die Quintessenz der Geschichte „Frankenstein sucht den Superstar“, mit dem das Theatromobil von „Rootslöffel“ im Rahmen des Ferienspassprogramms in Grafenrheinfeld gastierte. Dort konnten etwa 20 Kinder solche Superstars werden. Doch nicht Dieter Bohlen und Detlev D!, sondern Frizz Lechner und Thomas Herr waren Ausbilder, Jury und Maskenbildner für die kleinen Superstars. Einen ganzen Nachmittag lang durften Verena, Diana,Julia und die anderen wie die Vorbilder aus dem Fernsehen tanzen. Am Ende der schweißtreibenden Ausbildung, zeigten sie einem begeisterten Publikum von Eltern und einer Abordnung aus dem Kinderheim „Maria Schutz“, dass Mut, Engagement und Fantasie bessere Superstars formen als die Pillen des Dr. Frankenstein.

(Schweinfurter Zeitung am 13.8.2005)